Geben Sie Ihren bleibenden Zähnen noch eine Chance!

Parodontose als Volkskrankheit 
Zahnverlust durch Zahnlockerung ist ein häufig auftretendes Leiden, das sich meist langsam entwickelt. Es wird bis zum fortgeschrittenen Stadium von nur wenigen, nicht bedrohlichen Symptomen wie z.B. Zahnfleischbluten begleitet. Diese Krankheit heißt Parodontose oder Parodontitis. Solch eine Erkrankung des Zahnbettes ist ab dem 16. Lebensjahr zu beobachten, tritt jedoch gehäuft ab dem 30. Lebensjahr auf. Besonders wichtig ist eine frühzeitige Erkennung und Behandlung der betroffenen Zähne. Die wichtigsten Anzeichen dieser vermeidbaren Erkrankung sind Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleisches (der Zahn wird optisch länger) und Zahnlockerung.

Bisher konnte der Zahnarzt das Fortschreiten der Krankheit lediglich herauszögern oder stoppen.
Um das weitere Fortschreiten der Krankheit zu stoppen, müssen zunächst bakterielle Plaque und Zahnstein entfernt werden. Wichtig ist, daß der Zahnstein (Konkrement) aus der Tiefe der Zahnfleischtaschen entfernt wird. Hierzu bedienen wir uns der neusten Ultraschallmethode aus den USA. Dadurch wird besonders schonend und schmerzfrei erkranktes Gewebe entfernt und Zahnfleischtaschen werden verkleinert. Aber manchmal reicht dies für den Zahnerhalt allein nicht aus, denn durch einen derartigen Eingriff kann verlorener Knochen und Zahnfleisch nicht regeneriert werden. 

Jetzt gibt es eine Methode zur Regeneration von Zahnfleisch und Knochenschwund!
Guided Tissue Regeneration (GTR-gesteuerte Geweberegeneration) ist ein ebenso geniales wie einfaches Verfahren, bei dem während des chirurgischen Eingriffs eine dünne Membran als Barriere um den betroffenen Zahn gelegt wird. Diese Membran fungiert als Schutzschild und sichert die biologische Regeneration des erkrankten Zahnbetts. Zuvor gelockerte Zähne werden durch die neu gewonnene Stabilität der Wurzeln wieder fest.

Copyright © 2000 · Grunewald-Dr.Rasche-Dr.Schneider · Stand: 31.07.2000   its